Tag "haare"

Produkttest: Garnier Fructis Prachtauffüller Shampoo & Spülung

Es wird mal wieder Zeit für einen Produkttest! 🙂

Ich liebe es sehr, neue Haarprodukte auszuprobieren -auch wenn die Prachtauffüller-Sachen nicht mehr allzu neu in den Drogerieregalen sind- und hin und wieder etwas Tolles für mich zu entdecken. Durch einige YouTuber und Blogger wurde ich auf die Prachtauffüller-Serie von Garnier aufmerksam. Die (beinahe immer) leeren Regale taten dann ihr Übriges um mich neugierig zu machen; also ab in den Einkaufskorb damit. Entschieden habe ich mich lediglich für Shampoo und Spülung, da die übrigen Sachen für mich eher uninteressant sind. Die Prachtauffüller-Serie ist keine Limited Edition und regulär bei dm, Rossmann, Müller und in einigen Supermärkten erhältlich.

10624554_763214110415694_5629319912890771802_n

Optik: Die Verpackung ist in einem schönen Dunkelpink gehalten, die Öffnung in einem glänzenden Dunkelgrün. Die Aufschrift ist Weiß. Die Form ist nicht allzu außergewöhnlich. Shampoo und Spülung sind ganz unspektakulär Weiß.

Haptik: Der Verschluss ist leider sehr klein und schlecht greifbar, was es mit nassen Händen recht schwer macht die Flasche zu öffnen. Ansonsten lassen sich Shampoo und Spülung gut herausdrücken.

Preis: Shampoo und Spülung kosten beide je 1,75€

Geruch: Den Geruch empfinde ich als sehr angenehm, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache. Ich mag intensive Gerüche bei Haarprodukten, deshalb gefällt mir der Geruch schonmal recht gut. Wer nivea Shampoos kennt, wird den parfümierten, intensiven Geruch von diesen im Kopf haben. Die Prachtauffüller-Produkte hier riechen nicht ganz so stark, gehen aber geruchtstechnisch in etwas dieselbe Richtung.

Wirkung: Nach einigen Anwendungen kann ich tatsächlich etwas mehr Volumen in meinen Haaren feststellen, aber nicht auffällig viel. Wenn ich danach mit etwas Haarspray oder Styling-Gelly (http://www.lush-shop.de/zest-styling-gelly-100g-haargel.6745.html) etwas Volumen in die Haare einarbeite, ist das vorherige Verwenden aber durchaus nicht schlecht und eine nette Unterstützung.

Die Pflegewirkung ist durchschnittlich.

 

Fazit: Das Duo aus Shampoo und Spülung aus der Garnier Fructis Prachtauffüller-Serie ist ganz nett, aber kein Musthave für mich. Ob ich etwas davon nachkaufe, weiß ich noch nicht so genau.

Produkttest: LUSH Parfum „Lust“ & „No Drought“ Trockenshampoo

Da ich meine Produktproben von Samstag nicht lange unberührt lassen könnte, hier die ersten Ergebnisse.

 

Festes Parfum „Lust“

IMG_0367 - Kopie

Über diese kleine Aufmerksamkeit habe ich mich wirklich gefreut, auch, weil mir der Geruch wirklich sehr zusagt. 🙂 Festes Parfum ist ein komplett neues Terrain für mich gewesen, aber ich muss sagen es ist genauso gut wie das gängige Parfum zum Sprühen. Der Geruch hat genau die richtige Intensität, nicht zu lasch und nicht zu aufdringlich. Es ist auf jeden Fall alltagstauglich und der Geruch bleibt wirklich den ganzen Tag da.

Von mir bisher: Daumen hoch!

 

 

Dann kommen wir zum No Drought Trockenshampoo

IMG_0367 - Kopie (2)

Auch mit Trockenshampoo-Puder hatte ich bis jetzt keine Erfahrung, bisher habe ich hin und wieder Trockenshampoo von Balea verwendet und war immer relativ zufrieden. Meine Haare fetten meistens sehr langsam, in 3 von 4 Fällen juckt erst nach 1 Woche die Kopfhaut und das Haar ist sichtbar fettig. In manchen Fällen aber passiert das schon nach 2-4 Tagen und für diese weniger Fälle brauche ich wenn wenig Zeit sein sollte eben Trockenshampoo. Heute ist so ein Tag.

Dieses hier hat online sehr gute Bewertungen, doch leider wirkt es bei mir nicht sonderlich gut. Die Haare haben sich sehr trocken und rau angefühlt, irgendwie auch strohig. Ich werde das Puder bei nochmal austesten, erhoffe mir aber nicht allzuviel davon. Der Geruch ist auch nicht so meins (beschrieben wird er als „Zitrone, Grapefruit und Limette“, aber es riecht irgendwie eher kräuterig), aber die Geschmäcker sind ja verschieden und bei guter Wirkung würde ich da auch drüber hinwegsehen.

 

Da es mit dem Puder nicht so gut klappt ist also Haare waschen angesagt..und das testen von ein paar anderen Proben. 😉

Katzenbabys

Oh man, ist DAS fies! Die kleinen Katzenbabys sehen immer so süß aus…. und ich liebe Katzen!

Ich selbst hatte 20 Jahre lang eine Katze, auch wenn sie die letzten Jahre (weil ich schon berufstätig war) der Bequemlichkeit wegen bei meiner Oma lebte, die ihr Haus aber direkt hinter unserem Haus stehen hatte. Dort war sie dann einfach besser aufgehoben weil sie auch Gesellschaft hatte und es war viel ruhiger als in einem Haus, in dem alle Bewohner zu unterschiedlichen Zeiten berufstätig sind. Meine Katze starb aber inzwischen schon vor Jahren.

Seit ich in NRW lebe, wo ich zuerst eine ganze Horde von Mongolischen Rennmäusen (Bildlink zu Wikipedia) gehütet habe, habe ich mich zwar immer mal wieder mit dem Gedanken getragen eine Katze anzuschaffen, aber ein kurzer Versuch mit dem Kater einer Exfreundin hat gezeigt, dass ich zwischenzeitlich nicht mehr mit den Haaren (bzw. dem Tierspeichel auf den Haaren) zurechtkomme.

Das ist verdammt schade.

Für kleine Streicheleinheiten bei Katzen, die mir gerade unbedarf und zufällig über den Weg laufen reicht es noch… aber das dauerhafte Zusammenleben mit den hübschen Tieren muss ich mir leider abschminken. Zum Glück lebt nur ein paar Meter von meiner Wohnung entfernt eine (leider stoffwechselkranke) Katze, die quasi den ganzen Tag vor dem Haus unter einem Baum auf der Wiese liegt und die sich dankbar den Streicheinheiten ergibt, die man ihr gönnt…

Katze

Katze

Die Katze ist sozusagen mein Katzenersatz, wenn ich mal wieder Lust auf katzische Streicheleien hab. Dabei erwische ich mich zur Zeit dennoch mindestens einmal pro Woche, wie ich in Tierbörsen oder bei Kleinanzeigen nach den Fotos von den süßen Katzenbabys suche. 🙂

Andererseits, hier in der Stadt möchte ich auch nicht unbedingt eine Katze halten. Zuhause, dort wo ich meine Katze hatte, in Süddeutschland konnte man die Katze noch einfach nachts über aus dem Haus lassen. In der kleindörflichen Landidylle war das weniger ein Problem und für die Katze war das sicherlich auch ein angenehmeres Leben. Eine reine Wohnungskatze hatte ich bisher nicht und ich stelle mir das auch nicht so toll vor…. zumal ich ohnehin schon immer kurzhaarige Katzen lieber mochte als diese verwöhnten und trägen Fellbüschel 🙂

In Deutschland gibt es leider keine Katzencafes, das würde hier schon der Tierschutz gar nicht erlauben (dessen bin ich mir sicher)… aber wäre ich Japaner, wäre ich sicher ein Stammgast. 🙂